Weg mit dem 60er-Jahre-Drama

30.05.2017 – Endlich kommt der alles verändernde Akt in Sachen Straßenfront. Lange erwartet, immer wieder hin- und herüberlegt: aus den kürzlich erhöhten querformatigen 60er-Jahre-Fenstern werden hochformatige Fensteröffnungen für historisierende Doppelflügelfenster.

Was genau ist da zu tun? Als Trennung habe ich abgelagertes Eichenholz gewählt. Es lag – angesichts der Oberfläche – vermutlich meherere Jahre auf dem Hof eines Eichensägewerks in der Nähe. Das ist wichtig, damit das Holz nicht mehr „arbeitet“, also sich nicht in den unterschiedlichen Witterungen immer wieder neu verbiegt. Um der Fassade den Anschein von zwei Einzefenstern nebeneinander zu geben, werden die Balken später zugeputzt und unterscheiden sich dann nicht mehr von der Außenwand.

Wie genau ich den Balken in die durchgehenden Fensterbänke eingesetzt habe, seht ihr im vorigen Post. Hier nun also die vollzogene Fassadenänderung im Bild.

 

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