Was eine Stunde Arbeit bewirken kann

25.10.2016 – Das Wände Räume definieren, ist offensichtlich. Schon bei der ersten Besichtigung des Hofes im Sommer wusste ich jedoch, dass nicht jede bestehende Definition für jeden Menschen die richtige ist. Es war also klar, dass Wände weichen müssen. Um zu entscheiden, an welcher Stelle, ist ein klares Bild von Vorteil, wie genau sich der Raum entwickeln wird, wenn seine zwei Teile erst einmal vereint sind. Wie erstreckt sich der neue Raum vor einem, wenn man ihn betritt? Wie wird der Blick geführt? Von wo kommt künftig überall Licht? Genau diese Vorstellungskraft lässt einen Entscheidungen schnell und sicher treffen.

Wie das geht? Werde dir über die Lage der Räume zu einander bewusst. Vergegenwärtige dir, wie der Grundriss von oben aussieht, transportiere dieses Bild auf deine Augenhöhe. Beachte, wo Fenster und Türen positioniert sind. Was wirst du sehen, wenn du durch die Tür trittst? Beispielsweise das Fenster im hinteren Raum, dass den Blick freigibt nach draussen. Kurz: schaue durch die Wand in den anderen Raum. Wenn das, was du siehst, gut ist, und wenn das was du beim Betreten dieses nunmehr großen Raumes fühlst, positiv ist, dann nimm die Wand heraus.

Achte natürlich darauf, dass es sich nicht um eine tragende Wand handelt! Lass dich beraten, wenn du nicht sicher bist.

 

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